Strom im Haushalt sparen - diese Tipps helfen

Eine Solaranlage auf dem Dach ist ein sehr guter Schritt, um den eigenen Energieverbrauch selbst decken zu können. Ebenfalls wichtig ist es zu schauen, wo Sie noch Strom sparen können. Dadurch ist es möglich, noch effektiver mit dem aus der Anlage gewonnene Strom zu arbeiten.

Energie sparen bei den Haushaltsgeräten

Auch wenn es kein Geheimtipp ist, dass einige Haushaltsgeräte echte Stromfresser sind, so ist es wichtig, diese Thematik immer wieder aufzugreifen. Steht der Kauf von neuen Elektrogeräten an, sollte immer auf den Energieverbrauch geachtet werden. Hier lohnt es sich, auch etwas mehr zu investieren, wenn dafür ein geringerer Energieverbrauch vorhanden ist. Auf die Dauer rentiert sich dies deutlich.

Eines der Geräte, das immer am Laufen ist, ist der Kühlschrank. Auch hier sollten energiesparende Varianten verwendet werden. Gleichzeitig lässt sich sogar Strom sparen, wenn der Kühlschrank eine andere Position einnimmt. Im optimalen Fall steht er nicht direkt neben einer Wärmequelle und auch nicht dort, wo viel die Sonne draufscheint. Diese beiden Faktoren erhöhen den Energieverbrauch. Zudem reicht es aus, wenn der Kühlschrank eine Temperatur von 7 Grad Celsius hat. Eine geringere Temperatur kostet deutlich mehr Energie.

Das eigene Heizverhalten noch einmal prüfen

Sie haben es gerne schön warm in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung? Das ist verständlich, in Bezug auf den Energieverbrauch aber schwierig. Die Heizung ist ein echter Stromfresser, auch dann, wenn Sie es schaffen, eine konstante Temperatur in der Wohnung zu halten. Sobald es ein wenig kühler draußen wird, neigen wir dazu, die Heizung nach oben zu drehen. Ein erster Schritt, um Strom zu sparen, ist der Griff zu einem Pullover. Je länger weniger oder gar nicht geheizt wird, umso kostengünstiger wird es.

Der Einsatz einer Photovoltaikanlage

Solaranlagen sind ideal, um erneuerbare Energien zu nutzen und sogar den eigenen Energiebedarf umfassend decken zu können. Die Anschaffung sowie die Inbetriebnahme lassen sich meist innerhalb einer kurzen Zeit umsetzen. Dadurch entfällt die Abhängigkeit von den Netzbetreibern. Zudem kann meist eine Förderung in Anspruch genommen werden. Die modernen Solaranlagen ermöglichen es, auch auf kleinen Dächern eine passende Anlage mit Solarzellen aufzubauen.

Zusätzlich dazu können Sie einen Smart Home Manager integrieren, der sich mit der Solaranlage verbinden lässt. Über den Manager kann der Stromverbrauch angepasst werden. Er kann sowohl mit den Lampen als auch mit anderen Geräten verbunden werden. Über eine App ist dann die Steuerung einfach umgesetzt.

Gerade in Bezug auf die Nutzung von Leuchtmitteln gibt es in einigen Haushalten noch immer Anpassungsmöglichkeiten, mit denen sich auf die Dauer auch Strom sparen lässt. Die Empfehlung, möglichst überall LED-Lampen zu integrieren, steht hier an erster Stelle. Ebenso wie bei der Solaranlage gilt auch hier, dass die Anschaffungskosten zwar erst einmal hoch scheinen, sich die Investition aber meist innerhalb einer bestimmten Zeit lohnt und auf die Dauer gespart werden kann.

Interessant: Je heller die Wände, umso weniger Licht wird benötigt. Das Licht wird von den Wänden zurückgestrahlt, daher müssen die LED-Lampen nicht mit einer starken Helligkeit überzeugen. Es braucht ein wenig Zeit, um die passenden Lampen und Farben zu finden. Wenn das jedoch erst einmal erledigt ist, ist ein weiterer Schritt getan.